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Familienpraxis 

Dr. Simone Lang

Bei Arztbesuchen bin ich pragmatisch – ich gehe dahin, wo mir geholfen wird, wenn ich Hilfe brauche. Während ich vor der Geburt meiner Kinder selbst noch recht unkritisch zur Grippeimpfung gegangen bin, habe ich seit der Auseinandersetzung mit dem empfohlenen Impfplan der Bundesrepublik Deutschland für Babys meine Unbedarfheit in Punkto sogenannten „Impfschutz“ verloren.

Impfung – eigentlich eine tolle Sache…

Eigentlich ist eine Impfung ja eine tolle Sache – geht es doch um den Schutz der Kinder. Zumindest sollte es darum gehen. Aber ich hatte einfach kein gutes Gefühl, meinem kleinen Baby diese Spritze in den Arm jagen zu lassen und habe begonnen, mich dementsprechend zu informieren.

… doch gute Information ist teuer

Doch guter Rat ist beim Thema Impfen im wahrsten Sinne des Wortes teuer, in zweifacher Hinsicht. Erstens sind Informationen ohne Stimmungsmache kaum zu haben, aktuell zu sehen am Thema Masern. Als verantwortungsbewusste Eltern werden wir auf der Informationsebene ziemlich allein gelassen. Die Kinderärztinnen kenn sich mit den ganzen Impfstoffen nicht aus, so muss Beratung bezahlt und gekauft werden.

Zweitens ist Rat teuer, da sich verantwortungsbewusste Eltern, die sich umfassend aufklären wollen, in der Presse und der öffentlichen Wahrnehmung nicht wiederfinden können. Hier gibt es hier nur schwarz-weiß, Impfgegner oder Impfbefürworter, die ganzen wichtigen Grautöne dazwischen werden mit diesen Begriffen einfach glattgebügelt und ignoriert. Gespielt wird in der öffentlichen Meinungsbildung mit der Angst der Menschen vor Krankheiten, ordentlich angeschürt und bewusst gelenkt durch das Interesse der Pharmaindustrie, ihre teuren Impfprodukte an das Kind und am besten schon an den Säugling zu bringen. Das heißt, soziale Isolation oder Schmähung wird bewusst erzeugt – teuer ist die verantwortungsbewusste Entscheidung also auch in sozialer Hinsicht.

Dabei sind gute Entscheidungen nicht in einem Kampf zu gewinnen – die Verlierer können dabei nur die Kinder sein. Und die Frage ist, wer da überhaupt um was kämpft.

Gesucht wird ein Weg der umfassenden Gesundheit und des Wohlergehen für das eigene Kind.

Dieser kann einen angemessenen und verträglichen Schutz durch Impfungen vor lebensgefährlichen Krankheiten beinhalten, die Kinder nicht selbst durchleben sollen.

Die verschwiegene Beeinflussung durch die Verkäufer der Impfstoffe

Medizinischer Standard in punkto Impfung sind die STIKO-Empfehlungen. Die ständige Impfkommission wurde am Robert-Koch-Institut ins Leben gerufen. Allerdings liegt hier eine klare Beeinflussung der Impfempfehlungen durch eigene Interessen bei fast allen STIKO-Mitgliedern vor.

Die STIKO-Mitglieder „erhalten von verschiedenen Impfstoffherstellern Vortragshornorare, nehmen regelmäßig an wissenschaftlichen Treffen (…) teil, die von Impfstoffherstellern organisiert sind, fungieren als Berater oder sitzen in Beiräten (…), die von Impfherstellern finanziert werden – zum Beispiel (…) der ‚Arbeitsgemeinschaft Masern‘, an der das Robert-Koch-Institut, das Grüne Kreuz und die beiden Masern-Impfstoffhersteller beteiligt sind“ (Hirte, 2011, S. 30-31).

Neutrale Informationen sind für Olga-Normalverbraucherin fast nicht zu haben. Fündig geworden bin ich – wie wohl viele Eltern, die sich informieren wollen, bei Martin Hirte, der sein Erfahrungswissen als Kinderarzt und wissenschaftliches Hintergrundwissen in seinem Buch: „Impfen – pro und contra“ zusammengetragen hat.

Die Stoffe neben den Wirkstoffen

Noch heute wird mir schlecht, wenn ich lese, was den Kindern mit den Impfstoffen in ihre kleinen Körperchen gejagt wird.

Phenoxyethanol

Totimpfstoffe, wie beispielsweise der Tetanus-, Diphterie oder Kinderlähmungsimpfung, werden durch Stoffe wie Phenoxyethanol konserviert, ein Stoff, der in der medizinischen Literatur als möglicherweise nerven- und nierenschädigender Stoff eingeordnet wird. Das heißt Schäden am Nieren- und Nervengewebe, wie geistige Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten, Autismus, Sprachentwicklungsverzögerungen. Langzeitstudien zum Krebsrisiko fehlen (Hirte, 2011, S. 47-51).

Aluminium

In nahezu allen Totimpfstoffen ist für eine höhere Wirksamkeit Aluminium (Aluminiumhydroxid oder Aluminiumphosphat). Orientieren wir Eltern uns an dem empfohlenen Impfplan der Bundesregierung, wird einem Baby 2,4 Milligramm Aluminium eingespritzt. Es gibt Grenzwerte, z.B. der ASCN (American Society for Clinical Nutrition), die eine Zufuhr ab 2 Mykrogramm! Aluminium pro Kilo Körpergewicht als bedenklich einschätzen. Dieser Wert wird bei einem 6 Kilo schweren Baby um das 60fache überschritten.

Auch hier sind die gefährlichen Wirkungen die Nervenschäden. Bereits bei Erwachsenen sind bei erhöhter Aluminiumaufnahme Verhaltensstörungen, Gedächtnisschwäche, Müdigkeit und Depressionen bekannt.

Das zerbrochene Vertrauen

Wie wirken dann solche Gaben bei den Kleinsten…? Allein diese Zahlen machen die Impfempfehlungen unglaubwürdig. Viel schlimmer noch: die Zusammensetzung der Impfkommission, also den Ratgebern der Regierung vor dem, zerstört das Vertrauen von uns Eltern in die Empfehlungen der Bundesregierung.

Die schwierige Frage ist dann auf einmal: Ist die Angst vor der Krankheit oder vor der Impfdosis größer?

Ich habe mich damals entschieden, dass mein Kind zunächst in Ruhe sein Immunsystem aufbauen darf, indem ich meiner Tochter Muttermilch gebe, sie versuche, sie gut zu ernähren, sie sauber halte, bei ihr bin. Eine Impfung kam für mich frühestens ab zwei Jahren in Frage, wenn sie ein entsprechendes Körpergewicht hatte, um zumindest die Menge an Aluminium abzupuffern. Ich selbst bin seitdem nie mehr zu Grippeimpfung gegangen.

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